Auf diese Nachricht haben viele schon sehnsüchtig gewartet - die zweite Auflage der FARBENSTADT-Hoodies aus der WERKZEUG12-Kollektion ist ab dem kommenden Heimspiel am Sonntag gegen den VfB Stuttgart erhältlich und dies sogar mit zwei Neuzugängen. Denn neben den bisher bekannten und beliebten Kapuzenpullis in Schwarz und Braun, können wir euch nun auch das Ganze in Dunkelblau für Männer und auch endlich einen Girly-Hoodie in Schwarz anbieten!

Wie gewohnt besticht der Hoodie aus der “FARBENSTADT”-Serie mit moderner Vintageoptik und sehr hochwertigen Materialien. Der Farbenstadt-Schriftzug ist dabei als Applikation aufgenäht. Des Weiteren befindet sich im Nacken des Kapuzenpullis das Labelsymbol als flauschig weicher Flock-Imprint, sowie ein kleiner schwarzrot gestreifter Aufnäher an der Kapuze. Die Kosten belaufen sich auf 44 Euro für Mitglieder und 49 Euro für alle anderen. Der Artikel gibt es am ersten Verkaufstag am kommenden Sonntag ausschließlich am Stand in der Fankiste, nicht am Stadioneck. Der Pulli kann auch noch nicht online bestellt werden. Bitte wartet hier auf die entsprechende Ankündigung.


In einer Zeit als der Fußballsport noch keinesfalls hip und salonfähig und noch nicht dem totalen Kommerz verfallen war, als es noch keine reinen Sitzplatzarenen gab und wo der einfache Fan noch auf matschigen Stufen, durch eine Aschenbahn vom Spiel seiner Götter getrennt in der Kurve stand, hielt eine neue Art des Fandaseins Einzug in Leverkusen, ja in ganz Deutschland. Manche werden es verfluchen, manche es lieben – die Ultrakultur nahm ihren Lauf und den Grundstein dazu legten hierzulande im Jahre 1989 die MAD BOYZ LEVERKUSEN, die in den ersten Jahren noch unter dem Namen „Soccer Boyz“ auftraten. Wir zählten damals zu den ersten dreißig Fanclubs in Leverkusen, einer derer, die sich aus Liebe zum Verein gegründet haben und nicht wie es später in Mode gekommen ist, nur um eine billige Jahreskarte zu bekommen.
Dieser für uns historische Tag jährte sich im vergangenen Sommer bereits zum zwanzigsten Mal. Grund genug dieses ganze besondere Jubiläum mit all unseren Weggefährten, Freunden, Mitstreitern und allen Bayer-Fans zu feiern und es ordentlich krachen zu lassen. Daher laden wir euch alle herzlich zu unserer großen Jubiläumsparty am 16. Januar 2010 im MEGAPHON in Burscheid - Ortsteil Sträßchen - ein. Los geht es ab 18:00 Uhr, also unmittelbar nach dem ersten Heimspiel der Rückrunde gegen Mainz 05. Als besonderen Service bieten wir euch einen Shuttlebustransfer an, der euch nach Spielende vom Stadion zur Party fahren wird. Hierfür werden wir euch rechtzeitig kostenlose Tickets zur Verfügung stellen, dies ist leider notwendig, da wir uns an die Auflagen der Wupsi halten müssen. Für das leibliche Wohl ist bei Bier und anderen Getränken für nur 1,- Euro gesorgt, zusätzlich könnt ihr es euch aber auch mit günstigen Cocktails gut gehen lassen. Natürlich haben wir auch noch einige andere Überraschungen für euch vorbereitet. Weitere Infos zum Ablauf folgen. Feiert mit uns und lasst uns gemeinsam für eine unvergessliche Party an diesem Tag sorgen.

Die Aufkleber mit den Motiven “Retrowappen” und “Turn-u-Spielverein” sind ab sofort nicht mehr im Onlineshop erhältlich. Wenn ihr Glück habt könnt ihr beim nächsten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart die allerletzen Restexemplare an unserem Stand am Stadioneck ergattern. Alle weiteren hier angezeigten Motive finden weiterhin reißenden Absatz und können noch bestellt werden. Zögert aber nicht zu lange. Bestellen könnt ihr wie immer per mail@nk12.de unter Angabe der Motive, Anzahl und eurer Lieferadresse. Wir lassen euch dann die Bankverbindung und den Gesamtbetrag inklusive Porto und Verpackung zukommen.



Stadionverbote halten uns nicht auf DIN A7 - 20 Stück - 2 Euro
Ultras Leverkusen since 1989 DIN A7 - 20 Stück - 2 Euro
Freiheit für die Ultras DIN A7 - 20 Stück - 2 Euro
GOATBUSTERS (rund) - 18 Stück - 2 Euro
Sportverein 1904 - 20 Stück - 1 Euro
ULTRAS XXL (42cm) – 10 Stück – 3 Euro
20 Jahre Ultra in Lev DIN A7 – 20 Stück – 2 Euro
20 MAD BOYZ Prima Generazione DIN A6 – 15 Stück – 2 Euro
Oldschooltattoo Alte Schule DIN A6 – 15 Stück - 2 Euro
UL-Kopf (Sprühoptik) – 10 Stück – 1 Euro
Nordkurve 12 (rund) – 18 Stück – 2 Euro
Nordkurve Wappen (rund) – 18 Stück – 2 Euro
Ultra Szene 1989 - 15 Stück - 1 Euro
SVB - 15 Stück - 1 Euro
SV Bayer Retrowappen - 10 Stück - 1 Euro
C-Block - 10 Stück - 1 Euro
Diffidati - 10 Stück - 1 Euro
Wie gewohnt haben wir auch am heutigen Montag ab 20:00 Uhr einen Kunstrasenplatz im Soccer Centor für denn allwöchentlichen Hallenkick reserviert. Bis heute Abend!
Die nächste Bustour der NK12 wird euch am 5. Dezember nach Hannover bringen. Anmeldungen wie immer über ybl-professor@gmx.de , 0179/6511756 oder beim Heimspiel im Stadion beim Professor. die Tour kostet für Mitglieder nur 20 Euro, alle anderen zahlen 25 Euro. Los gehts um 9:00 Uhr wie gewohnt unter der Stelzenbrücke in Höhe des VfL-Geländes.

Durch hohes Bestellvolumen der letzten Tage, kann es sein, dass es hier und da zu Verzögerungen bei der Auslieferung eurer georderten Klamotten gekommen ist. Gestern gingen alleine wieder mal über zwanzig Pakete auf die Reise. Wir bitten die verspäteten Sendungen im Einzelfall zu entschuldigen und bedanken uns noch einmal, dass ihr auch auf diesem Weg reges Interesse an der NK12 zeigt.
Nachdem wir die Homepage als Ausdruck unserer Anteilnahme zum Tod von Robert Enke absichtlich ein paar Tage haben ruhen lassen, möchten wir euch nun dennoch auf den allwöchentlichen NK12-Hallenkick aufmerksam machen, der am heutigen Abend im Soccer Centor wie gewohnt stattfinden wird. Ab 20:00 Uhr geht es los, bis später.
Gestern abend erreichte uns alle die Nachricht vom Tod Robert Enkes. Wir sind alle vollkommen fassungslos und schockiert. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seinem Kind und der Familie, denen wir viel Kraft und Beistand wünschen, dieses Ereignis zu verarbeiten und die schwere Zeit zu durchstehen. Ebenso wünschen wir dem Lokführer alles Gute, für den diese Situation sicher ebenfalls nicht leicht ist. Ereignisse wie dieses zeigen, wie zweitrangig alle Rivalitäten, aller Wettbewerb sind. Wir nehmen Anteil am Schicksal Robert Enkes, der deutsche Fussball verliert mit ihm einen absoluten Sportsmann, nicht nur eine Größe im Tor, sondern auch eine unbestrittene menschliche Größe. Ruhe in Frieden.
Vor etwa 14 Tagen hat der Bundesgerichtshof ein Urteil über Stadionverbote gesprochen. Dieses Urteil enthält genau genommen zwei Punkte. Zum einen bestätigt es letztlich das Hausrecht der Vereine, in dem es die Vergabepraxis für zulässig erklärt, zum anderen lässt es zu, dass Stadionverbote auf Verdacht ausgesprochen werden. Die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen alleine kann ausreichen, um ein Stadionverbot auf Verdacht zu rechtfertigen. Ist ersteres zwar für die Betroffenen unschön, aber juristisch nachvollziehbar, so ist zweiteres ein Freifahrtschein für staatliche Willkür. Mag er auch nicht durch das Urteil beabsichtigt sein, so ist er doch vorhanden, wenn bereits die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung ausreicht, um auf Verdacht (!) Stadionverbote auszusprechen. Es muss also nicht einmal eine Straftat begangen worden sein.
Dieser Zustand ist unseres Erachtens unhaltbar. Wir vermögen nicht zu beurteilen, inwieweit das juristisch korrekt sein mag. Aber der gesunde Menschenverstand und das Gerechtigkeitsempfinden eines klar denkenden Menschen sollten klar werden lassen, dass diese Regel so nicht haltbar sein darf. Denn was bedeutet dieses Urteil in der Praxis tatsächlich? Es muss nicht mehr wegen einer Straftat gegen einen Stadionbesucher ermittelt werden – unabhängig vom Ausgang des Verfahrens am Ende – sondern es reicht bereits aus, dass man vermutet, ein Stadionbesucher könne womöglich Straftaten begehen, weil er zu einer bestimmten Gruppe gehört. Es ist unzweifelhaft so, dass es Personen gibt, von denen Gefahren ausgehen, deren Hauptinteresse am Fussball die sogenannte dritte Halbzeit ist, die eine Gefahr für andere darstellen. Oftmals treten diese Personen auch in Gruppen auf bzw. gehören Gruppierungen an. Deswegen aber alle Mitglieder einer solchen Gruppierung unter Pauschalverdacht zu stellen öffnet der Willkür Tor und Tür.
So kann ein Verein mit diesem Urteil im Rücken jeden x-beliebigen oder besser missliebigen Fan ausschließen, weil schon der Verdacht ausreicht, er könne zukünftig womöglich einmal Gewalttaten begehen. Es gibt sicher Fans, auf die das zutrifft, wie schnell man aber auch als Unbeteiligter in Schwierigkeiten geraten kann, zeigt ein Beispiel vom vergangenen Freitag. Hier wurde am Kiosk am Küppersteger Kreisel eine Gruppe von Fans und Passanten unterschiedlicher Couleur durch die Polizei eingekesselt. Die anwesenden Fans wurden – teils unter Androhung von Gewalt – durch die Polizei aufgefordert, ihre Personalien anzugeben. Hintergrund war, dass die Polizei in dierser Gruppe Fans vermutete, die unter Verdacht standen in einiger Entfernung vom Kiosk auf der Windhorststraße Pyrotechnik gezündet zu haben. Keine Frage, das ist verboten und wenn die Polizei so etwas mitbekommt, kann sie dagegen vorgehen. Die Frage ist nur: wie geschieht das? Muss man dafür eine ganze Gruppe Menschen einkesseln und festhalten, um alle Personalien festzustellen? Verspricht dies Erfolg, die wirklich Schuldigen zu Identifizieren? Die vollkommen überzogene Reaktion der Polizeibeamten zeigt, wie schnell man einer Gruppierung zugeordnet werden kann, ohne dieser Gruppierung anzugehören. Denn neben Fußballfans waren zu diesem Zeitpunkt auch Passanten unterwegs, Arbeiter auf dem Weg zur Nachtschicht, Ordner von Baysecur auf dem Heimweg, also Personen, die mit den feiernden Fans schlicht nichts zu tun hatten, sondern schlicht zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
Natürlich kann man argumentieren, dass man sich gewissen Gruppierungen fernhalten sollte, wenn man weiß, dass im Umfeld dieser Gruppierungen immer wieder Gewalttätigkeiten festzustellen sind. Aber dieser Vorfall zeigt, dass selbst das nicht zwingend etwas hilft, weil man schnell und eben doch wirklich zufällig in eine Polizeiaktion hineingeraten kann, ohne einer dieser Gruppierungen anzugehören. Theoretisch könnte nun der Verein Bayer 04 Leverkusen gegen alle diese Personen Stadionverbote aussprechen. Wir gehen davon aus, dass unser Verein hier verantwortungsvoll handelt und dies nicht tun wird. Es müsste eigentlich nun zu erwarten sein, dass der Verein auf die für die Aktion verantwortlichen Stellen bei der Polizei zugeht. Aber es ist ein unhaltbarer Zustand, dass man als Fussballfan auf Sachverstand und Fingerspitzengefühl bei den Vereinen hoffen muss und keine Rechtssicherheit hat. Dass aller Wahrscheinlichkeit nach nicht alle Fans auf dieses Fingerspitzengefühl hoffen dürfen, zeigt der Umgang mit Stadionverboten auch bis jetzt schon. So sieht die DFB-Richtlinie hierzu vor, dass Fans, die von der Erteilung eines Stadionverbotes betroffen sind, hierzu angehört werden. Längst nicht alle Vereine aber machen von dieser Möglichkeit Gebrauch.
Wir möchten als Nordkurve12 klarstellen, dass wir Gewalttätigkeiten jedweder Form ablehnen und uns entschieden davon distanzieren. Ebenso klar aber beziehen wir Position gegen die Rechtsauffassung des BGH und den sich daraus ergebenden Folgen. Wir appellieren an die Vereine sowie die staatlichen Institutionen, dieses Urteil nicht als Freifahrtschein für Willkür zu interpretieren und zu nutzen, sondern verantwortungsvoll damit umzugehen. Der Dialog mit den Fans ist und bleibt das wichtigste Instrument, Konfrontation und einseitige Demonstration der Stärke werden nicht zu einer Besserung der Lage beitragen. Es bleibt nun abzuwarten, wie das Bundesverfassungsgericht entscheidet und es bleibt zu hoffen, dass das Urteil des BGH in dieser Beliebigkeit einkassiert wird. Stadionverbote und Hausrecht ja, aber nicht auf Verdacht!
Nachdem in letzter Zeit immer häufiger Leute mit der Bitte an uns herangetreten sind, ob wir denen nicht auch mal so schöne Logos, Klamotten, Kleber entwerfen können, wie wir hier seitens der NK12 immer wieder auf den Markt bringen, haben wir uns nun dazu entschieden, diesen “Service” für alle Bayerfans quasi offiziell anzubieten, denn Bedarf und Interesse an eigenen Klamotten scheint da definitiv zu sein.
Solltet ihr also auf der Suche nach einem eigenen Fanclublogo sein und wisst nicht so recht, wie ihr das anstellen sollt oder wollt ihr für euren Club Aufkleber, Shirts, Pullis, Schals oder sonstiges machen, aber euch fehlt irgendwie das künstlerische oder kreative Geschick oder einfach nur die Idee, dann zögert nicht und schreibt einfach an mail@nk12.de in dem ihr ungefähr eure Wünsche umschreibt und wir versuchen für euch das Passende auszutüfteln. Banner- oder Doppelhalterentwürfe können wir euch natürlich ebendso entwerfen und euch sogar bei der Umsetzung unterstützen.
